Dienstag, 26. Februar 2008

Politik im Unterricht....

Hierzu ein übelstgeiler Witz( für alle die nicht wissen was Politik ist)

Der kleine Sohn geht zum Vater und fragt ihn, ob er ihm erklären kann, was Politik sei. Der Vater meint: "Natürlich kann ich Dir das erklären. Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie: Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist Du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast Du das verstanden?" Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte erst mal drüber schlafen.

In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am Elternzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die beiden sich nicht stören. So geht er halt wieder ins Bett und schläft weiter.

Am Morgen fragt ihn der Vater, ob er nun wisse was Politik wäre und es mit seinen eigenen Worten erklären könne. Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheisse!"



Freitag, 15. Februar 2008

Bei Grün darfst du gehn, bei ROT musst du stehn.

Von Zeit zu Zeit muss man mal die Bremse ziehen, einen Gang zurück schalten und zu Stehen kommen. Doch wer kann das schon in dieser Postmodernen Zeit? Wer?
Ich, wie ich feststellen musste, nicht. Es ist ein ganzes Stückchen arbeit zu leben und mit " zur Ruhe kommen" ist da nichts.

In diesem Beitrag möchte ich euch alle, die dies lesen, ermutigen mal "NEIN" zum Streß zu sagen....
Lasst die Dinge auf euch zu kommen und Stuft sie nicht von Anfang an als "ArlamStufe DunkelRot" ein. Das ist nicht nötig und auf keinen Fall gesund.

Ich weis: " Leichter gesagt als getan".
Aber versuchen kann man es doch mal?

In meiner derzeitigen Position kommen mir die Leute mit GOTT. Jetzt, gerade jetzt! äääääää wieso??? Wo ich doch eh keinen Nerv für solche Dinge habe? Sie sagen:" Verlass dich auf Gott, er wird das machen." oder " Vertrau dich ihm an.".
Zum Kuckuk: aber wie???? ......................... Ich bin von Natur aus ein sehr zweifelnder und skeptischer Mensch. Und in einer der schwersten Situationen des Lebens kommen sie mir dann mit VERTRAUEN. *haha* Wenn man es so schon nicht kann,wieso gerade jetzt?
Ich hätte da eine IDEE. Würde Gott dich enttäuschen? Gerade jetzt? Dich so richtig in die Pfanne hauen? Ich weis NEIN. Niemals. Er hätte damit dein Vertrauen und deine Zuwendung verloren und das sätzt er nicht auf spiel. Never! Dafür bist du ihm viel zu kostbar. ER liebt dich über alles und will nur das beste für Dich.

Also lass dich auf ihn ein! Er wird dir nie was böses tun! NIE. Manchmal haben wir falsche Vorstellungen von dem was "für uns richtig" ist. Und es wird auch sicher vorkommen das es Dinge geben wird die du dir sooooo nicht ausgemalt hast. Aber das ist kein Grund zu kneifen und zu sagen:" Ach der, kann nichts.Wo issa denn,häää?Warum muss das gerade jetzt passieren?und warum mir?"

Ich habe mich das auch gefragt und ich weis jetzt schon warum!
Lass dich nicht entmutigen.
Wage es! Trau dich! Let´s Rock!

Eure Eva

Mittwoch, 13. Februar 2008

Eine harte Prüfung!

Es gibt Zeiten in deinem Leben in denen du vor allem Angast hast, zweifelst an allem und jedem und einfach nur nach Hause willst. So eine Zeit ist nicht die glücklichste, jedoch kann man ganz neue Erkenntnisse daraus gewinnen. Ich bin mir unsicher ob sich jeder in so eine Lange versetzen kann der nicht schon mal so etwas erlebt hat.

Eine solche Zeit als Christ zu durchleben sollte doch nicht so schwer sein! Denkst DU!!!!!!
Von wegen. Überleg doch einmal. Du bist ein Mensch der daran glaubt das es noch jemanden gibt der in jeder Lage bei dir ist und nur das Beste für dich will. Und das sollst du auch noch glauben...... *kopfschüttel*

Ich weis nicht wie man soetwas kann aber ich habe in dieser Hinsicht ein kleines Problem.
Ich kanns net!
Ich habe auf diesem Gebiet noch viel zu lernen und ich habe ein RIEßEN Glück Freunde zu haben, die meine Zweifeleien und Gedanken ernst nehmen und mir mit Rat und Tat zur Seite stehen....


Ein dick festes DANKESCHÖN an Katha, die mir ....... einfach ..... das gesagt hat was ich brauchte !!
DANKE, danke das du da warst.

Samstag, 9. Februar 2008

Mein letzter Ferientag

Heute ist mein letzter Ferientag und ich bin ganz froh das ich wieder nach Eisenach darf. Ich fühl mich dort schon so zu Hause, dass ich ganz traurig war als ich nach Asbach musste. Ich seh diese Woche Freunde wieder und es geht wieder in die Schule. Die Ferien waren ein bisschen chaotisch und verrückt aber sonst gings.
Viel mit Computer zu tun gehabt, Freunde getroffen und in Esa Einkaufen gewesen.....
euch noch eine schöne Ferienzeit.
Eure eva....
hab jetzt übrigens funktionierendes ICQ. wer sie haben will schreibt einfach ein Kommentar und ich schick sie demjenigen dann.......

Montag, 4. Februar 2008

... Der Tag danach.....

Wie doch die Zeit vergeht. Zeugnisse vergeben, Ferien haben begonnen und das Wochenenden auf der Hütte ist auch schon vorbei. * Lächel*



Das war ein Wochenende. Ich sage euch. Ich hatte zwar damit gerechnet das es kalt wird aber nicht damit das Schnee liegt und wir schon unter erschwerten Bedingungen hoch kommen. Es hatte richtig doll gefrohren und das hoch sowie runterkommen war eine Katastrophe. Wir sind am Freitag gegen halb 8 los gefahren und kamen gegen halb/dreiviertel 9 oben an. Erstens zu spät und zweitens GELAUFEN. Die Autos waren zu schwer und kamen nicht vorwärts. Oben angelangt wurde es ein gemütlicher Abend mit Gitarre, Flügelhorn und Cajon.

Am Samstag wurde es schon interessanter. Da Aaron und Chris ihren Geburtstsag nachfereirn wollten ( sie hatten im Oktober *schmunzel*) und dazu Leute eingeladen hatten die noch nicht oben waren und noch hochfahren mussten wurde es richtig spannend. Die Autos kamen nicht vorwärts und so liefen viele hoch, selbst unser Jugendstundenhalten Matthias. Es wurde noch ein schöner Abend mit vielen Leuten und Sandwiches gefolgt von einer kurzen Nacht.

Am Sonntag dann, traten wir den Heimweg bzw. Abstieg an. Viele von uns mussten laufen da entweder die Autos unten standen oder kein Platz mehr in den vollgepackten Autos war. Ich selber bin von Chris mit runter genommen wurden da ich den Autoschlüssel von Basti hatte und die Sachen von dem einen Auto in das andere Auto laden sollte. ich hatte mir das alles ein bisschen anders vorgestellt. Wir kamen nur langsam vorranda wir keine Schneeketten hatten


und ständig geholfen werden musste oder ein Auto unerlaubt in einen Graben geflüchtet ist. Da ich sowieso nicht so stark bin und ein Auto aus dem Graben schieben kann, passte ich auf die Autos auf die stehen bleiben mussten wenn die Insassen halfen. Ich machte es mir in Chris´s Auto etwas gemütlicher und las Bibel, betete und schlief letzlich ein. Nach einer Stunde wachte ich auf als es weiter ging.
*lach* mmmh weiter, für mich doch das Auto streikte. Es sprang plötzlich nicht an. Ich konnte nur noch den Kopf schütteln. Nach einer Starthilfe ging es dann aber doch weiter. Wir passierten die 10% Gefälle, die ich mir am schlimmsten vorgestellt hatte da dort alle Fahrzeuge ins trudeln kamen. Doch es war sehr entspanend. In Zeitlupe furen wir dann heim. An der Gemeindschaft angekommen luden wir die Autos um und verabschiedeten und voneinander.
Es war ein schönes Wochenende. Es gab auch Verlusste die zu verkraften waren, wie beispielsweise Jemanden der zu spät zum Mittagessen kam und so wahrscheinlich nur noch den Rest vom Hasenbraten bekam. Mein Beileid =)

Dies war die Story von diesem Wochenende,die mich jetzt sehr zum Nachdenken angeregt hat.

Eure Eva